Module

Produktvariationen

Welche Variation oder Größe wünscht der Kunde oder die Kundin genau? Nehmen wir das konkrete Beispiel eines T-Shirts: allein dort lässt sich z. B. über die Größe, Textilbeschaffenheit und Farbe eine Vielzahl von möglichen Produktvariationen erzeugen – und welche Variante genau gewünscht wird, muss eindeutig an Kaufende und Verkaufende kommuniziert werden.

Inhalte & Verständlichkeit

Barrierefreiheit wird häufig als rein technisches Thema missverstanden. In dieser unvollständigen Wahrnehmung muss nur der zugrundeliegende Code stimmen, um eine Oberfläche nutzbar und zugänglich für alle zu machen. Dabei ist ein großer Teil der Zugänglichkeit die Verständlichkeit von Interfaces, seinen Inhalten und Funktionen. Damit wird offensichtlich, dass die Zugänglichkeit neben einem technischen einen redaktionellen Aspekt besitzt.

Megamenü

Die Navigation ist einer der zentralsten und damit wichtigsten Stellen auf einer Website. Der Grund: Neben eventuell einer Volltextsuche ist sie der Finde-Mechanismus Nummer 1.

Vorschlags-Suche

Viele Online-Shops haben eine zentrale Suche - was ja auch logisch erscheint, denn um Produkte oder Dienstleistungen auffinden zu können, braucht es eine potente Finde-Funktion.

Formulare

Wenn man E-Commerce auf seine wesentlichen Bestandteile herunterbricht, hat man Informationen in Textform, Bilder, die das Produkt oder die Dienstleistung beschreiben - und vor allem eines: Formulare.

Preisauszeichnung

Weil der Preis einer der wichtigen Säulen eines jeden Verkaufs ist, häufig gar die Kaufentscheidung wesentlich bestimmt, ergibt sich, dass man diesen klar und unmissverständlich kommuniziert.

Rechtliches

Wenn im BFSG ist von „Dienstleistungen im elektronischen Geschäftsverkehr" die Rede ist, und man selbst betroffen ist – was sind die juristischen Verpflichtungen dann genau?

Basiswissen

WCAG, ARIA und das Ausklappmuster – Grundbausteine für zugängliche Benutzeroberflächen und für viele weitere Module.

Warenkorb

Warenkörbe stellen eines der Herzstücke eines E-Commerce-Projektes dar. Es ist ein digitale Ort, den Kundinnen und Kunden mit interessanten Waren oder Dienstleistungen befüllen können, bevor sie zur Zahlung und damit auch juristisch zum Abschluss eines Verbrauchervertrags schreiten.

Dialoge

So genannte Dialoge, Lightboxes oder „modale Fenster" sind ein übliches Element in Online-Shops und darüber hinaus in Benutzeroberflächen aller Art. Aber so häufig wie sie im Web im Einsatz sind, so häufig werden sie falsch gebaut.

Medien

Es wäre seltsam, Produkte und Dienstleistungen nur in Textform zu präsentieren, zumal das Medium Web zur Präsentation auf weitere Kanälen wie Abbildungen und auch Produktvideos einlädt. Häufig vermitteln Produktbilder Informationen und Emotionen auf visuellem Wege und dienen damit der weiteren Beschreibung.

Tastaturbedienung

Es ist aus den Grundlagen der Web-Barrierefreiheit bekannt, dass Bedienoberflächen auf mehrere Arten benutzbar sein müssen. Im Web-Kontext bedeutet das grundlegend: alles mit dem Zeigegerät (Maus oder Finger) Bedienbare muss auch per Tastatur bedienbar sein.

Status Quo

Bevor man eine Reise beginnt, muss man sich mindestens über zwei Dinge im Klaren sein: Wo man gerade ist und wohin man will oder muss. Das zweite ist klar und gesetzlich vorgegeben, aber für die Standortbestimmung gibt es einige Strategien.

Third Party

Skripte, die von extern eingebunden werden (etwa Cookie-Management, Social-Media-Einbindungen, Video-Player-Einbettungen, Analyse-Dienste und vieles mehr) sind aus dem modernen Web nicht mehr wegzudenken. Und auch Online-Shops haben ein meist spezielles Set an Diensten, die man „Dritt-Parteien-Dienste" nennt.

Animationen

Wenn man über Animationen im E-Commerce-Kontext spricht, fallen einem meist als erstes Elemente ein, die auch außerhalb von Online-Shops existieren: Sogenannte Karussells, manchmal auch „Slider" genannt.